Organisationsdesign

Ist Ihre Organisation richtig aufgestellt? Die grössten Potenziale zur Effizienz- und Qualitätsverbesserung liegen in der Makrostruktur des Unternehmens. Mit dem hpo Organisationsdesign durchbrechen wir strukturbedingte Barrieren und betätigen einmalige, grosse Hebel. Wir unterstützen Sie, dieses Potenzial zu erschliessen und die strategischen Ziele zu erreichen.

Sie erhalten eine strategiebasierte Struktur der Wertschöpfungskette und ein entsprechendes Geschäftsprozessmodell mit klar definierten Schnittstellen und entsprechender Organisationsstruktur. Aus dem Organisationsdesign ergeben sich die Anforderungsprofile für die Führungskräfte. Die prozessorientierte Organisationsstruktur baut auf klaren Rollen mit eindeutigen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten auf. In einem Implementierungsplan sind die Umsetzungsmassnahmen präzise definiert.

Ihre Unternehmung gewinnt an Effektivität und Effizienz bei minimaler Komplexität. Die Organisation ist skalierbar und in der Lage, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren. Dank der Durchgängigkeit der Prozesse und Verantwortungen ist Ihre Organisation lernfähig und in der Lage, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Durch Transparenz und definierte Messgrössen können Sie Ihr Unternehmen zielorientiert führen.

Voraussetzung für ein strategiebasiertes Unternehmensdesign ist eine klare strategische Zielsetzung. Das Vorgehen basiert auf der 5Md-Methodik und wird auf Ihre Situation zugeschnitten.

    • Was sind die zukünftigen Treiber Ihres Geschäfts und welches ist die dazugehörende Value Proposition?
    • Wie ist Ihre (zukünftige) Value Proposition strukturiert, damit sie skalierbar wird?
    • Wie würden Sie Ihr Unternehmen hierfür auf der grünen Wiese bauen?
    • Welches sind die relevanten Geschäftsprozesse, und wie viele Ressourcen sind dafür notwendig?
    • Wie werden unterschiedliche Wertschöpfungsstufen miteinander verknüpft?
    • Wie werden Geschäftsprozesse im internationalen Umfeld strukturiert? Was ist die Aufgabe von Kompetenzzentren, Divisionen, Ländergesellschaften etc.?
    • Welche Organisationsstruktur setzt Ihr Geschäftsprozessmodell am geeignetsten um?
    • Was ist die geeignete Führungsstruktur, und welches sind die notwendigen Führungselemente für Ihr Unternehmen?
    • Wie können diese Überlegungen bestmöglich auf Ihre bestehende Organisation übertragen werden?

    Referenzprojekte (Auszug)

    Branche: Versicherung

    Versicherte: ca. 1.9 Mio

    Herausforderung

    •  Keine Deckungsgleichheit von Ablauf- & Aufbauorganisation (Matrixorganisation)
    • Vorgabe zur Trennung der hoheitlichen Aufgaben von anderen Geschäftstätigkeiten
    • Schwierige Voraussetzungen für die Erbringung der nicht-hoheitlichen Geschäftstätigkeiten
    • Keine systematische Innovation

    Vorgehen

    • Schnittstellenklärung gemäss den Vorgaben
    • Geschäftsprozessmodell Delivery für die Erbringung hoheitlicher Aufgaben sowie für zusätzliche Geschäftstätigkeiten definiert sowie deren Umsetzung in der Organisation begleitet
    • Geschäftsprozessmodell Innovation definiert und operationalisiert

    Kundennutzen

    • Komplexität reduziert durch Implementation einer deckungsgleichen Ablauf- & Aufbauorganisation
    • Gewaltentrennung zwischen hoheitlichen Aufgaben und anderen Geschäftstätigkeiten in der Organisation abgebildet
    • Innovationsmanagement in der Organisation verankert und damit Synergien in der Entwicklung der beiden Geschäftsfelder sichergestellt

    Edouard Currat, Leiter Departement Gesundheitsschutz, Mitglied der GL Suva über das Projekt: Mit hpo den gesetzlichen Auftrag umgesetzt, gleichzeitig Komplexität reduziert und Wirksamkeit weiter entwickelt

    «Der Auftrag an die Prävention zur Etablierung einer klaren Gewaltentrennung zwischen hoheitlichen Vollzugstätigkeiten und Leistungen im Rahmen der Präventionsangebote ist eine Voraussetzung der UVG Revision und Resultat gemäss den strategischen Vorgaben der Suva. hpo hat uns nicht nur in der organisatorischen Umsetzung dieses Auftrags unterstützt zu der es eine initiale Klärung der Rollen innerhalb der Prävention bedurfte. Wir sind einen Schritt weiter gegangen und haben die Chance genutzt um gemeinsam die Komplexität der Prävention spürbar zu reduzieren und damit die Führbarkeit deutlich zu verbessern.

    Die Ergebnisse der Reorganisation sind heute durch die Deckungsgleichheit von Ablauf- & Aufbauorganisation verankert. Um die wirksame Prävention auch in Zukunft sicher zu stellen wurde deren Entwicklung ebenfalls organisatorisch abgebildet sowie operationalisiert. Die methodisch fundierte Unterstützung der hpo Berater war in der Konzept-Phase sowie der Umsetzung des „Optimalen Geschäftsmodells Prävention“ sehr wertvoll – insbesondere weil hpo viel Wert auf die Balance zwischen methodischem Vorgehen und den spezifischen Bedürfnissen der Prävention legt. Dank der Umsetzungserfahrung und der guten Zusammenarbeit mit den hpo Beratern konnten erste Potentiale bereits während des Projekts realisiert werden.»

    Branche: Gesundheitswesen

    Herausforderung

    • Ein Landspital braucht einen kompetenten Kooperationspartner zur Versorgung komplexer Fälle
    • Eine Spezialklinik ist in der „Hochspezialisierten Medizin (HSM)“ auf hohe Fallzahlen angewiesen

    Vorgehen

    • Durchführung von Workshops mit den betroffenen Schlüsselmitarbeitenden beider Spitäler (Chefärzte, Assistenzärzte, Pflegefachpersonen etc.) zur Erarbeitung eines massgeschneiderten und differenzierten gemeinsamen Prozessmodells
    • Erarbeitung von gemeinsamen Behandlungspfaden für die wichtigsten Fälle
    • Beschreibung der Rollen und Verantwortlichkeiten der an der Kooperation beteiligten Mitarbeitenden
    • Definition des Umsetzungsplanes inkl. fortlaufender Erfolgskontrolle

    Kundennutzen

    • Ein ausgewogenes Kooperationsmodell das den Interessen beider Spitäler dient wurde von den betroffenen Mitarbeitenden mit methodischer Unterstützung durch hpo erarbeitet. Dies beinhaltet ein Prozessmodell für die - Kooperation inkl. gemeinsamer Behandlungspfade der wichtigsten Fälle, Rollenbeschreibungen und Umsetzungsplanung.
    • Das Landspital wird von der Spezialklinik unterstützt, damit möglichst viele Fälle kompetent im eigenen Haus behandelt werden können.
    • Die Spezialklinik kommt zu zusätzlichen HSM-Fällen, welche das Landspital selbst nicht behandeln kann.

    Kristian Schneider, Direktor, Hôpital du Jura und Dr. Peter Eichenberger, Direktor, St. Claraspitalüber das Projekt: Mit hpo eine für beide Seiten gewinnbringende Kooperation zwischen zwei Spitälern entwickeln.

    «Das Hôpital du Jura stellt die gesundheitliche Grundversorgung im Kanton Jura sicher. Es ist aber nicht möglich, in diesem ländlichen Kanton die ganze Bandbreite der medizinischen Leistungen, insbesondere der Hochspezialisierten Medizin (HSM), zu erbringen. Aus diesem Grund suchte das Spital ein spezialisiertes Partnerspital in der Region mit ausgewiesenen Fähigkeiten in der Viszeralchirurgie und wurde mit dem St. Claraspital in Basel fündig.
    hpo hat uns in der detaillierten Konzeption dieser Kooperation tatkräftig unterstützt. Das entwickelte Kooperationsmodell dient den Interessen beider Spitäler und ist eine klassische Win-Win-Situation: Das Hôpital du Jura kann gemeinsam mit dem St. Claraspital die optimale Betreuung von HSM Patienten und anderen komplexen Fällen in der Viszeralchirurgie gewährleisten und profitiert dabei von einem effektiven Knowhow Transfer. Das St. Claraspital kann die HSM Fallzahlen erhöhen und dadurch ein wichtiges HSM Qualitätsmerkmal langfristig erfüllen.
    Die Lösungserarbeitung erfolgte gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitenden beider Spitäler. hpo  moderierte diese Workshops zielstrebig und mit viel Fingerspitzengefühl und half auch sprachliche Barrieren zu überwinden. Das Resultat ist ein gemeinsames Prozessmodell mit klaren Rollenbeschreibungen und detaillierte Behandlungspfade für die wichtigsten Fälle.»

    Branche: IT & Telecom

    Unternehmensgrösse: 9,5 Mrd. CHF Umsatz p.a.

    Herausforderung

    • Aufbau einer strategiekonformen, zeitgemässen und schlagkräftigen Best-in-Class Organisation mit minimaler Komplexität
    • Gleichzeitig Aufrechterhalten des Daily Business während der Umbauphase

    Vorgehen

    • Analyse der bestehenden Verantwortlichkeits-Strukturen
    • Aufbau einer neuen Logik der Zusammenarbeit und der dahinterliegenden Organisationsbereiche
    • Intensive Begleitung der Umsetzung bis hin zu den Prozessbeschreibungen und Schnittstellen-Definitionen

    Kundennutzen

    • Neues Geschäftsprozessmodell mit Rollen, Verantwortlichkeiten und KPI‘s inkl. daraus abgeleiteter Organisation
    • Saubere Trennung von Delivery und Innovation (Customer Experience Design und Brand Experience Management)

    Dauer: 7 Monate

    Christian Petit, Head of Enterprise Customers und Mitglied der Konzernleitung Swisscom AG, über das Projekt: Mit hpo von einer Produkt- zur Kundenorientierten Swisscom

    „Wir waren auf der Suche nach jemandem, dem wir zugetraut haben uns in der Umsetzung unserer neuen Strategie zuverlässig und im gegebenen engen Zeitrahmen zu unterstützen. Die neue Strategie der Swisscom lässt sich mit einem Wort beschreiben: Nähe.

    hpo hat sofort verstanden, worum es uns geht und wo die Herausforderungen dieser ebenso essenziellen wie tiefgehenden Reorganisation lagen. Von der Definition der Eckpfeiler der neuen Organisation über das Geschäftsmodell der Swisscom (Schweiz) AG bis zur Umsetzung der neuen Grundsätze und Strukturen in den einzelnen Units des Privatkunden Bereichs haben wir sehr von der methodischen Unterstützung der hpo  profitiert.

    Für den Umsetzungserfolg von entscheidender Bedeutung war allerdings der integrale Beratungsansatz der hpo. Dadurch, dass alle Lösungen gemeinsam im Team erarbeitet wurden haben diese Lösungen nicht nur eine hohe Akzeptanz und zugleich tiefe Verankerung innerhalb der neuen Organisation erfahren. Die hpo hat auch durch ihre Coaching-Tätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Integration der unterschiedlichen Kulturen innerhalb der Swisscom geleistet.

    So haben wir zusammen mit hpo die essenzielle Veränderung von der Produkt- zur Kundenorientierten Organisation vollzogen. Durch die neue Organisation haben wir die Grundlagen gelegt um unser Ziel zu erreichen, durch eine Stärkung der Nähe das Leben der Menschen innerhalb sowie ausserhalb der Swisscom zu bereichern und zu vereinfachen. "

    Branche: Geräte- und Komponentenbau

    Herausforderung

    • Umsatzrückgang und schlecht ausgelastete Fertigung
    • Optimierungen nur auf Standortebene aber nicht im Produktionsnetz ausgeführt
    • Redundanz von Fertigungsverfahren, nicht genutzte Standortvorteile

    Vorgehen

    • IST-Analyse und Ableitung Potentiale und Handlungsfelder
    • Ausarbeitung des idealen Produktionsnetzwerk, Gestaltung Prozessmodell und Organisation
    • Umsetzungsplanung: Verlagerung von Fertigungslinien

    Kundennutzen

    • Strategische Neuausrichtung der Produktion
    • Bündelung von Produktionskompetenzen
    • Reduktion Fixkosten
    • Steigerung Auslastung und Profitabilität

    Dauer: 18 Monate


    Kundenstimmen

    • «Dank hpo den Weg von einer produkt- zu einer kundenorientierten Swisscom sichergestellt» (Konzernleitungsmitglied, Swisscom AG)

    • «Dank hpo ein komplexitätsreduziertes Geschäftsprozessmodell mit durchgängigen Verantwortungen und klar definierten Schnittstellen erarbeitet» (CFO, Swisscard AG)

    • «Mit hpo drei Business Units erfolgreich zu einem leistungsfähigen Produktsegment integriert» (Dr. Oliver Vietze, Chairman, Baumer Group)


     Ihr Ansprechpartner

    Gerne beantworte ich Ihre Fragen

    Oliver Kohler
    Managing Partner bei hpo


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